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Harsefeld gewinnt die A/O-Fußballwoche

Der Fußball-Landesligist TuS Harsefeld hat sich im Finale gegen Gastgeber SV Ahlerstedt/Ottendorf mit 6:5 nach Elfmeterschießen durch. A/O machte viel richtig und schrammte ganz dicht am Pokalsieg vorbei.

Als der Harsefelder Kapitän Alexander Martens den Pokal in die Höhe streckt, scheint es, als würde der Himmel weinen. Das Siegerfoto entsteht mitten in einem heftigen Regenguss. Die Ahlerstedter Spieler flüchten sich unter das Dach am Spielfeldrand und sehen der Konkurrenz beim Feiern zu. Dabei haben sie vieles richtig gemacht in den vorangegangenen 93 Minuten

 

Obwohl A/O die Lotterie am Elfmeterpunkt verliert, hat der Club wieder Werbung für den Fußball gemacht. Der Trainer hat einen Plan, die Spieler sind hungrig. Sportlich ist das eine gute Mischung für den Erfolg. Und der Erfolg dient als bestes Argument für die Pläne des Gesamtvereins. Den Schwung will die Spielvereinigung mitnehmen, um sich für die Verbesserung der Infrastruktur am Stadion im Auetal bei der Politik Gehör zu verschaffen.

Neuen Kunstrasenplatz in Ottendorf gefordert

Hinter den Kulissen verhandeln die Vereinsspitzen mit den Lokalpolitikern über den möglichen Bau eines Vereinsheims in Ahlerstedt und mindestens eines Kunstrasenplatzes in Ottendorf. Voraussetzung ist allerdings, dass die Gemeinde im Jahr 2018 in ein Förderprogramm der Europäischen Union rutscht. Denkbar ist zudem, dass ein Kunstrasenplatz mit finanzieller Unterstützung des Landessportbundes realisiert wird. Bei 600 Mitgliedern und 36 Fußballmannschaften stieße die Spielvereinigung vor allem im Winter an die Grenzen ihrer Kapazitäten, was die Trainingszeiten angeht, bestätigen der Vorsitzende, Thorsten Meyer, und der Leiter des Jugendfördervereins A/O/Heeslingen, Carsten Schult. Sind die Plätze nicht bespielbar, fiele das Training für ein halbes Dutzend Mannschaften schlichtweg aus. Das Vereinsheim könnte als Treffpunkt von anderen Vereinen oder Jugendlichen dienen. Schult schwärmt zudem vom Bau einer Tribüne, um noch mehr Stadionatmosphäre zu schaffen. Bislang sind diese Visionen allerdings nur Diskussionsgrundlage.

Etwas mehr als 1000 Menschen wollten die Spiele der A/O-Woche insgesamt sehen. 200 Fans schauten sich die Finals am Sonntag an. Im Spiel um Platz drei setzte sich der Hamburger Landesligist Buxtehuder SV mit 5:4 nach Elfmeterschießen gegen den Bezirksligisten VfL Güldenstern Stade durch. Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand es 1:1. Stades Clemens Groth hatte Buxtehude zunächst mit einem Eigentor in der achten Minute in Führung gebracht und nur 60 Sekunden später nach einer Ecke von Pascal Voigt per Kopfball ins richtige Tor getroffen. Das Spiel um Platz fünf gewann der Kreisligist Heeslinger SC II gegen den ASC Cranz-Estebrügge mit 5:3.

VfL Güldenstern

Nach der Fusion vor einem Jahr bleibt der VfL Güldenstern Stade seiner Linie treu und holt sich acht A-Jugend-Spieler in den Bezirksligakader. Spieler wie Clemens Groth, Fabio Magdanz und Michael Stern haben Trainer Martin König auch sofort überzeugt. Stade stelle in der kommenden Saison eines der jüngsten, wenn nicht das jüngste Team der Liga. Der VfL Güldenstern werde wieder unter Druck stehen, was den aus dem Umfeld geforderten Aufstieg angeht. „Davor können wir nicht weglaufen“, sagt König. Ziel sei es, oben mitzuspielen und weniger Fehler zu machen. Die Punktverluste in der vergangenen Hinserie kosteten Stade womöglich den Aufstieg in die Landesliga. Kann ein Team aus 18-Jährigen eine Meisterschaft gewinnen? König: „Dirk Dammann und ich sind ja ein gutes Beispiel.“ Als Spieler schafften der heutige Trainer und der aktuelle Teammanager Dammann in jungen Jahren den Aufstieg mit dem VfL Stade in die damalige 3. Liga.


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