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Hedendorf/Neukloster schmeißt A/O aus dem Pokal

 Der Fußball-Bezirksligist VSV Hedendorf/Neukloster hat am Mittwochabend den Landesliga-Aufsteiger SV Ahlerstedt/Ottendorf schon in der 1. Hauptrunde des Bezirkspokals mit 1:0 besiegt. Der Siegtreffer viel zwei Minuten vor dem Abpfiff.

In der vergangenen Saison waren die Ahlerstedter noch als Favoritenschreck bis ins Halbfinale marschiert und auch dort erst sehr unglücklich nach Elfmeterschießen gescheitert. Das Hauptrundenspiel war vorgezogen gewesen. Am Sonntag wird der Gegner für die VSV Hedendorf/Neukloster in der Partie zwischen TSV Wiepenkathen und MTV Hammah ausgespielt.

150 Zuschauer sahen in Hedendorf ein recht ordentliches Erstrundenspiel. In der ersten Halbzeit wollten sich allerdings so gut wie keine Torchancen entwickeln. VSV-Stürmer Jan-Hendrik Scheppeit hatte zumindest eine Handvoll Halbchancen. Die SV Ahlerstedt/Ottendorf agierte zu vorsichtig und zu ideenlos. Der Favorit wollte das Spiel von hinten heraus aufbauen, doch im Mittelfeld klaffte eine riesige Lücke, sodass sich die Verteidiger den Ball hin und her schieben mussten, ehe es mit einer Diagonalflanke versucht wurde. Die Hedendorfer verschoben gut und übten immer wieder effektives Pressing aus. „Wir haben eine kompakte Mannschaftsleistung abgeliefert und nicht viele Chancen zugelassen“, lobte VSV-Trainer Jörg Steffens.

In der zweiten Halbzeit gelang den beiden Mannschaften zwar weiterhin nicht alles – doch es wurde rasant, ein offener Schlagabtausch. Beiden Mannschaften mangelte es aber an der Durchschlagskraft sowie der Präzision im Passspiel in der Gefahrenzone. So verpufften viele aussichtsreiche Chancen auf beiden Seiten. A/O hatte nur eine richtig gute Chance, es war die beste im Spiel: Kurz nach dem Seitenwechsel mussten die Hedendorfer mit allen verfügbaren Beinen im Strafraum verteidigen und blockten drei Schüsse aus kurzer Distanz. „Da haben wir Glück gehabt“, sagte Steffens. Ansonsten hatte der letztlich verdiente Sieger alles im Griff.

Die Hedendorfer setzten auf ihr schnelles Konterspiel und erarbeiteten sich mehr Chancen als der Favorit.

Dann kam die 88. Minute. Der agile und quirlige Felix Arlt verarbeitete einen langen Ball und setzte sich mit zwei Drehungen auf engstem Radius gegen zwei Ahlerstedter durch, dann zog er nach außen und legte quer auf Ugur Mercan, der nur noch einschieben brauchte zum 1:0-Siegtreffer. Derlei Chancen hatten sich die Hedendorfer zuvor schon einige erspielt –nur: Der finale Pass wollte nicht kommen. „Ich denke, dass wir letztlich verdient gewonnen haben“, so Steffens.


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