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Landesliga-Zwischenbilanz: A/O steht am besten da

Ausgerechnet Aufsteiger SV Ahlerstedt/Ottendorf hat in der Landesliga von den drei Kreisvertretern die meisten Punkte auf dem Konto. Hinter A/O tummeln sich die SV Drochtersen/Assel II und der TuS Harsefeld im Mittelfeld. Eine Zwischenbilanz.

Vor dem Derby in der Fußball-Landesliga zwischen D/A II und A/O am Sonntag (Anpfiff um 14 Uhr) in Drochtersen macht der Aufsteiger den stabilsten Eindruck. Allerdings setzte es am vergangenen Spieltag eine 0:3-Pleite beim ambitionierten Mitaufsteiger in Emmendorf. Die Ahlerstedter belegen Rang acht mit 18 Punkten, D/A II liegt mit drei Punkten weniger auf dem zehnten Platz. Der TuS Harsefeld, der am Sonnabend ab 14 Uhr den Tabellenvierten Rotenburger SV empfängt, quält sich derzeit aufgrund der Verletzungen einiger Spieler als Elfter (15 Punkte) durch die Landesliga.

A/O-Trainer Malte Bösch trauert mindestens sechs verschenkten Punkten nach. Die hätten Ahlerstedt noch ein größeres Polster auf die Abstiegsränge beschert. A/O habe einige Spiele nicht gewonnen, weil die Konstanz über 90 Minuten fehlte und weil einige Spieler in entscheidenden Situationen noch zu grün hinter den Ohren agierten. Die Akteure sind im Schnitt keine 23 Jahre alt, was die Aussetzer und die vorkommende Nervenschwäche erklären würde. Bestes Beispiel ist die 2:3-Niederlage gegen Tabellenführer Hagen/Uthlede. A/O hatte eine 2:0-Führung noch aus der Hand gegeben.

 

„Unterm Strich bin ich aber zufrieden mit der Leistung“, sagt Malte Bösch. A/O habe noch nie in der gefährlichen Zone der Tabelle gestanden. Aber die Tabelle sei trügerisch. Viele Spiele fielen den Witterungsbedingungen zum Opfer. Was Bösch zu denken gibt, ist die Tatsache, dass A/O in den vergangenen vier Partien keinen Sieg geholt hat. Zuletzt gegen Emmendorf gelang dem Aufsteiger erstmals kein Tor in 90 Minuten. „Das hängt aber auch vom Personal ab“, sagt Bösch, dem das ein oder andere Mal die Führungskräfte fehlten, die auf dem Platz das Sagen haben. Seine Mannschaft befinde sich weiterhin in einem Lernprozess.

Der soll beim Derby in Drochtersen am Sonntag weitergehen. Bösch tippt im TAGEBLATT optimistisch auf einen 3:1-Sieg seiner Mannschaft. Niklas Niekerken, der aus Drochtersen vor der Saison nach Ahlerstedt zurückkehrte, ist nach der fünften Gelben Karte gesperrt. Wenn die Begegnung auf dem kleineren Kunstrasenplatz in Drochtersen stattfindet, werde A/O eine „etwas verrückte Taktik“ an den Tag legen. Mehr verrät der Ahlerstedter Trainer freilich nicht.


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