A/O und Harsefeld könnten in Oberliga spielen

Auch Rotenburg und Treubund Lüneburg bekommen grünes Licht
LANDKREIS. Noch ist nicht klar, wie es weitergeht. Dennoch hat der Niedersächsische Fußballverband (NFV) 38 Vereinen die Zulassung für die Oberliga erteilt, darunter sind auch der TuS Harsefeld und die SV Ahlerstedt/Ottendorf.

Harsefeld und A/O belegen aktuell Platz drei und vier in der Tabelle der Landesliga Lüneburg. Auch Konkurrent und Spitzenreiter Rotenburger SV und dessen Verfolger MTV Treubund Lüneburg dürften in der kommenden Saison in der fünften Liga spielen.

"Weiterhin ist völlig ungewiss, wie sich die einzelnen Ligen im NFV in der neuen Saison zusammensetzen werden und wann der Startschuss für das neue Spieljahr fällt", teilte der Verband mit. Ungeachtet dessen müsse die Organisation des Spielbetriebes der Saison 2020/21 natürlich vorangetrieben werden. Ob und wann es weitergeht, darüber könne keine "seriöse Aussage" getroffen werden, so der NFV.

Der NFV hat das Zulassungsverfahren für die Vereine der Oberliga Niedersachsen erstmals vor der Saison 2004/05 eingeführt, "um den Vereinen mehr Planungssicherheit zu geben", heißt es von Verbandsseite. Neben dem zu erbringenden Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssten die Clubs auch Sicherheitsauflagen baulicher, technischer, organisatorischer und betrieblicher Art erfüllen. Für die Abnahme der Spielstätten und die Schulung der Sicherheitsbeauftragten waren laut dem NFV bereits Termine angesetzt, die aufgrund der Corona-Pandemie jedoch auf unbestimmte Zeit verlegt werden mussten.Zur Zulassungskommission gehörten dessen Vorsitzender Dr. Hans Ulrich Schneider (Isernhagen), Gerhard Oppermann (Hannover), Jens-Peter Hecht (Lüneburg), Rainer Hald (Göttingen), Eckehard Schütt (Holste) und Wolfgang Mickelat (Bad Zwischenahn). (st)

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